Männer sind das starke und Frauen das schwache Geschlecht – dieser Satz ist fest in den Köpfen der Menschen verankert, obwohl mittlerweile die verschiedensten Wissenschaften (Anthropologie, Medizin, Psychologie, Soziologie) wenn sie nicht genau das Gegenteil bewiesen haben, so zu mindestens die Meinung vertreten, dass sie zwischen beiden Geschlechtern nicht so eine „schwarz- weiße Grenze" ziehen. In der Theorie spricht man über die Gleichheit der beiden Geschlechte...

Gesellschaftlich sieht das etwa so aus :

- Frauen haben hier eine starke Lobby

- es gibt eine spezielle Frauenheilkunde,  es gibt Beratungsstellen für Frauen, Frauenvereine, Frauenselbstverteidigung, Frauenhäuser, eine Frauenbeauftragte, usw., etc.

Dass Männer auch ihre Probleme haben wird immer noch ignoriert, denn sie sind, ja das starke und Frauen das schwache Geschlecht.

Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?

Männer sterben früher, sind häufiger krank als Frauen, leiden stärker unter Trennungen, haben immer weniger Lust auf Sex, dabei immer größere Probleme mit der Potenz, landen immer häufiger beim Psychiater, haben Identitätsprobleme...

70% aller Suizide werden von Männern verübt...

Männer sind die schlechteren Menschen, besitzen weniger soziale Kompetenz, weniger emotionale Intelligenz etc. – so jedenfalls wird es ihnen eingeredet – natürlich von Frauen. Und genau hier liegt das Problem:

Die Männer und männlichen Jugendlichen unserer Generation sind von Frauen geprägt.

Das beginnt mit der Erziehung in der Familie, aus der sich Männer Größtenteils „verabschiedet" haben. Die prägenden Personen sind Mutter, Oma, Tante...

Genauso geht es weiter in KITAS (Krippe + Kindergarten), sowie in der Grundschule, die zu fast 100% weiblich dominiert werden. Aber auch an den Weiterführenden Schulen herrscht Frauenpräsenz.

Das führte vor nicht langer Zeit in den Medien zu der Diskussion, ob Jungen dadurch nicht benachteiligt, ja regelrecht „kastriert" werden – und zu den Vorschlag eine „Männerquote" an Schulen einzuführen.

Wie sollen Jungen ihre Identität finden, wenn dazu keine männlichen Rollenvorbilder zur Verfügung stehen?

Erziehung ist in erster Linie auch Nachahmung des Vorgelebten.

Frauen aber sind der Inbegriff von Anpassung, konsens, Harmonie, - so eine Art „Friede, Freude, Eierkuchen" Mentalität.

Typisch männliche Eigenschaften sind dagegen Mut, Risikobereitschaft, Kampfgeist, Konkurrenzstreben, Polarisierung, Aggressivität ..,

denn solange auf der Welt Kriege geführt werden, brauchen die Männer unter anderem auch ihre Kriegeridentität des Beschützers der Familie, Haus, Stadt und Staat.

Genau dies aber wird von Frauen in der Erziehung nicht toleriert. Sie fordern Anpassung, entsprechende „männliche" Verhaltensweisen werden unterdrückt und geahndet.

Wege und Alternativen damit umzugehen werden so gut wie nicht angeboten. – Soziale „männliche" Kompetenz nicht erlernt.

Das hat verschiedene Konsequenzen:

1.Jungen passen sich bedingungslos an und werden zu „Mädchen". Das führt zur Verweichlichung und später oft zu psychischen Problemen.

2.Jungen werden immer früher und öfter verhaltensauffällig, nicht weil sie es sind, sondern weil sie dazu gemacht werden. In den Schulen führt das dazu, dass sie die schlechteren Noten bekommen, weniger weiterführende Schulen (Gymnasium) besuchen – regelrecht benachteiligt werden...

3.Die Aggressivität von männlichen Kindern und Jugendlichen nimmt zu, einerseits als Protestverhalten gegen die weibliche Dominanz, andererseits weil ein Umgang mit ihr nicht erlernt wurde.

Die Statistiken sprechen hier eine deutliche Sprache...

Gene des Kriegers kann man nicht so einfach ausser Acht lassen, dafür sind selbst die stärksten und intelligentesten Frauen nicht in der Lage.

Um diesen Tendenzen entgegenzuwirken ist es umso wichtiger, sich spezifisch den Problemen von Männern zuzuwenden.

Und genau das wollen wir tun!

Harmonie =  Stillstand

Verharren = Tod.

Entwicklung aber entsteht aus Spannung, Konkurrenz, Kampf, Widerstand, - dieser muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden – das ist der Ansatz von  den Kriegern der :      

                          BÖCKSTREETBOYS